Surviving the Aftermath Tipps

8 Surviving the Aftermath Tipps & Tricks

Ein neues Spiel hat den Early Access Himmel erblickt und es hat uns viel strategischen Spielespaß mitgebracht! Natürlich habe ich für euch 8 Surviving the Aftermath Tipps & Tricks, die euch beim Zocken unterstützen sollen.

Der Surviving the Aftermath Guide wird sich immer mal wieder aktualisieren, da das Spiel sich für ein Jahr im Early Access befindet und sich natürlich stetig verändern wird.

1. Lager übersichtlich arbeiten lassen

Irgendwann hat man mehrere Lager, in denen Ressourcen, wie Zement, Beeren und Holz eingelagert werden können. Der Vorteil an den Lagern ist der, dass man den Arbeitsbereich flexibel verlegen und die Reichweite anpassen kann.
Obwohl man Dank des flexiblen Radius mehrere Quellen gleichzeitig auswählen kann, ist es für die Übersicht und Effektivität besser, den Radius so klein wie möglich zu halten. Denn sobald links die Nachricht erscheint, dass eine Quelle versiegt ist, kannst du schnell eine andere auswählst und nicht versehentlich den Überblick verlierst.
Achte darauf, dass du immer abbaubare Ressourcen ausgewählt hast und die Produktion nie abreißt. Außerdem solltest du darauf achten, das du immer das abbaust, was du benötigst, bzw. das du immer Holz und Zement gleichzeitig abbaust.

2. Bereite dich richtig auf Katastrophen vor

Dich erwarten bei Surviving the Aftermath verschiedene Katastrophen, die das schwere Leben deiner Überlebenden noch schwerer machen. Deswegen solltest du optimal vorbereitet sein!

Jede Katastrophe löst Todesangst bei deinen Bewohnern aus, das dazu führt, dass sie langsamer arbeiten!

Hitzewelle

Wie der Name schon andeutet: es wird ziemlich heiß! Die Bewohner sind durstiger und die Felder können vertrocknen. Was auf jeden Fall Sinn macht, ist weitere Brunnen und Bohrbrunnen, sowie große Wassertürme zu errichten und so eine großzügige Wasserversorgung aufzubauen.
Gewächshäuser und Insektenfarmen sind ein gutes Backup und können die Nahrungsversorgung stabil halten, denn nur Felder können vertrocknen.

Magnetsturm

Während diesem Ereignis kommt die Stromversorgung an ihr Limit. Um Ausfälle vorzubeugen sollten Akkupakete rechtzeitig aufgestellt werden (bzw. schon vorhanden sein). Außerdem ist es von Vorteil, wichtige, „schwächere“ Gebäude, die kein Strom benötigen, nicht abzureißen und als Reserve startbereit zu halten.

Meteoritenschauer

Falls diese Vorwarnung kommt, sollte man genug Rohstoffe auf der hohen Kante haben, denn hier kann es jedes Gebäude treffen. Wenn die Warnung aufploppt, solltest du sicherheitshalber lieber keine weiteren Gebäude bauen und dir die Materialien aufsparen.
Wenn ein Gebäude getroffen wurde, drückst du einfach auf das Tool-Icon über dem Gebäude, um es reparieren zu lassen. Achtung: Wenn du dir zu lange Zeit lässt, brennt es komplett ab und du musst es nochmal komplett neu bauen!

Radioaktiver Niederschlag

Bei diesem gefährlichen Niederschlag verderben deine Felder und die Bevölkerung wird krank. Aus diesem Grund solltest du – sobald die Nachricht auftaucht – anfangen, die Felder abernten zu lassen. Falls du deine Gemeinde schon fortgeschrittener ist, sind Insektenfarmen und Gewächshäuser eine sichere Nahrungsquelle, denn sie sind von dem Niederschlag nicht betroffen.
Zu der Gesundheit deiner Bewohner: Bessere Wohnhäuser können die Menschen ein bisschen vor dem radioaktiven Regen schützen. Auf der sicheren Seite bist du aber, wenn du mehrere besetzte Versorgungszelte oder Feldkrankenhäuser besitzt.

Epidemie

Für diesen Ernstfall sollte man genug Krankenstationen bereitstellen, denn eine Epidemie kann im schlimmsten Fall die Mitglieder der Gemeinschaft dahinraffen. Feldkrankenhäuser behandeln Patienten schneller, kosten aber auch mehr Ressourcen und verbrauchen Strom.

3. Arbeitsverteilung anpassen

Je nachdem was gerade ansteht, ob Rohstoffabbau oder eine bevorstehende Katastrophe, kannst du die Arbeitsverteilung anpassen.
Wenn z. B. eine Epidemie ausbricht, brauchst du nicht nur mehr Krankenstationen, sondern natürlich auch mehr Personal. Deswegen sollte während und kurz nach der Epidemie auch alle möglichen Krankenstationstellen ausgefüllt sein.
Das geht natürlich auch mit den Trägern, die unteranderem für das Hin- und Herschleppen von Materialien zuständig sind. Falls aktuell z. B. schnell eine neue Unterkunft gebaut werden muss, da einige Überlebende im Freien übernachten müssen, solltest du die Zahl der Träger aufstocken. Ziehe hierfür in anderen Gebäuden ein paar Arbeiter ab, die gerade Arbeit verrichten, die nicht so pressiert. Sie machen sich dann automatisch ans Werk und vollenden Projekte schneller.

4. Den Technikbaum richtig skillen

Experten können auf der Weltkarte Forschungspunkte finden. Mit diesen Punkten können verschiedene Entwicklungen freigeschaltet werden. Da sie je nach Schwierigkeitsgrad nicht
Die oberste Priorität sollte die Nahrung sein, denn ohne Essen geht bei der Bevölkerung nichts mehr. Dafür schaltest du am besten als erstes „Gemeinsames Essen“ frei, dadurch kannst du das Kochhaus errichten und die Nahrung steigt.
Danach sollte die Kolonie mit „Gemeinsames Leben“ ein Upgrade bekommen, damit bessere Häuser errichtet werden. Die Zufriedenheit und die Produktivität deiner Leute steigt und schützt sie besser vor Strahlung.
Der Abschluss der Grundversorgung sollte der „Tauschhandel“ im Erkundungszweig sein. Mit dieser Errungenschaft kannst du das Handelszentrum bauen. Es zieht mehr Händler vor dein Tor an und das ist besonders bei Ressourcenknappheit eine wichtige Möglichkeit diese Situation auszugleichen.
Alles weitere kann je nach Bedarf geskillt werden.

5. Nahrung anbauen

Nahrung und Wasser kann schnell zu einem heiklen Thema werden, deswegen sollte man darauf auch immer eine Auge habe.
Zu Beginn sind Beeren eine verlässliche Nahrungsquelle, die aber schnell mit Feldern ergänzt werden sollte, denn die Beerensträucher sind irgendwann mal alle abgrast (oder ziemlich weit entfernt).
Felder sollten am besten dort angelegt werden, wo das Gras besonders grün ist, denn das ist ein Zeichen für einen nährreichen Boden.
Wie oben bereits erwähnt, sollte man im Technologiebaum so schnell wie möglich den Nahrungszweig skillen, damit das Kochhaus freigeschaltet wird. Mit diesem Gebäude wird die Nahrungsproduktion noch effektiver.
Irgendwann im Laufe des Spiels sollte auch ein großer Teil der Nahrungsproduktion nach innen verlegt werden, d. h. Gewächshäuser und Insektenfarmen müssen gebaut werden. Das ist besonders wichtig, wenn eine Hitzewelle oder nuklearer Niederschlag über das Land hereinbricht.

6. Experten optimal einsetzen

Experten haben ihre Stärken und Schwächen und sollten anhand ihrer Stärken auch optimal eingesetzt werden. Natürlich kann man am Anfang mit nur einem Experten nicht sofort auf seine Stärken eingehen, sondern sich vorrangig ein Bild über die Weltkarte verschaffen.
Bald hat man sein erstes Grüppchen an Experten zusammen und die sollten nach ihren Fähigkeiten eingesetzt werden.
Experten mit einer hohen Erkundungs-Zahl, sollten als Späher eingesetzt werden. Sie können ein bisschen länger Strecken zurücklegen, als ihre Kollegen und decken nach und nach die Karte auf.
Wer gut in Angriff und Verteidigung ist, ist am besten bei Banditenlagern aufgehoben. Sie können die Feinde am effektivsten ausschalten.
Plünder-Experten sind diejenigen, die am meisten aus Plätzen mit Loot herausholen können.
Experten mit einer hohen Forschungseigenschaft begeben sich am besten dort hin, wo Forschungspunkte zu holen sind.

7. Übernimm dich nicht

Obwohl es wirtschaftlich gerade richtig gut bei dir läuft und immer mehr Leute vor deinem Tor stehen, um Schutz zu suchen: nehme nicht alle Anfragen an!
Obwohl man meint, dass man genug Platz und Versorgung hat um jede Menge Leute aufzunehmen, brechen schon ein paar Leute zu viel, schnell einem das Genick. Die Ressourcen sind schnell aufgebraucht und zu allem Überfluss kommt vielleicht eine Katastrophe hinzu und schon hat man jede Menge seiner Bevölkerung verloren.
Deswegen vermeide rapiden Zuwachs deiner Bevölkerung und richte dich bei den Anfragen lieber nach den Experten, die du für deine kleine Kolonie benötigst. Außerdem versuche Gruppen mit zu viel Kindern zu vermeiden, wenn du noch keine Schule hast. Dann wachsen sie als ungebildete Arbeiter auf und sind nicht so effizient, wie gebildete.
Bedenke außerdem, dass deine Bevölkerung fortpflanzungstauglich ist! D. h. die Bevölkerung wächst nicht nur durch Anfragen von außerhalb, sondern auch von innen.

8. Feedback an die Entwickler

Der letzte Tipp ist etwas ungewöhnlich, aber doch sehr lohnenswert. Surviving the Aftermath soll sich jetzt genau ein Jahr in der Early Access Phase befinden, in der die Entwickler noch fleißig das Spiel verbessern werden.
Sie rufen auch ausdrücklich dazu auf, dass ihnen Feedback dagelassen wird und das geht super einfach über den Marienkäfer rechts oben am Bildschirmrand.
Nehmt euch ab und zu die Zeit und lasst etwas Feedback da, denn das hilft nicht nur den Entwicklern selber, sondern kommt auch dann auch den Spielern zugute.
Wann hat man schon mal die Möglichkeit so aktiv bei einer Spieleproduktion behilflich zu sein!

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